
Hochmodernes CT im Marienhospital
Im Euskirchener Marienhospital ist seit Mittwoch ein neues CT-Gerät im Einsatz, das deutlich schonender für Patienten ist. Das Krankenhaus hat zwei Millionen in ein hochmodernes CT investiert. Es macht deutlich bessere Bilder und gibt dabei eine sehr viel geringere Röntgenstrahlen-Dosis ab.
Die Verantwortlichen im Marienhospital sagten, dass man ein solches High-End-Gerät allenfalls noch in den Ballungsräumen und Uni-Kliniken findet.
Im Durchschnitt machen die Ärzte im Marienhospital von 40 Patienten pro Tag Aufnahmen mit dem CT. Unter anderem zur Schlaganfall-, Herz oder Gehirndiagnostik. Auch bei Lungen-Komplikationen, die durch das Covid-19-Virus ausgelöst würden, kommt das Gerät zum Einsatz.
Für Aufnahmen von Hand und Arm-Brüchen müssen Patienten jetzt nicht mehr ganz in den Computer-Tomographen geschoben werden, sondern nur noch den Arm hineinhalten.
Veröffentlicht: Donnerstag, 01.10.2020 05:08