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Hitze sorgt für starke Belastung bei Rettungsdienst
© Kreis Euskirchen
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Hitze sorgt für starke Belastung bei Rettungsdienst

Die Hitzewelle der letzten Tage hat auch im Kreis Euskirchen für eine angespannte Lage in den Krankenhäusern bei uns gesorgt. Auch der Rettungsdienst habe an seiner Auslastungsgrenze gearbeitet, so der Kreis. 

Veröffentlicht: Montag, 29.06.2026 06:23

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Die Kreisverwaltung hat deshalb dazu aufgerufen, Notaufnahmen wirklich nur in akuten Notfällen aufzusuchen. Wer zwar ärztliche Hilfe braucht, aber keinen lebensbedrohlichen Notfall hat, soll sich stattdessen an die Hausarztpraxis oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116117 wenden.

Wie angespannt die Lage ist, zeigt auch der Blick nach Köln: Hier mussten Feuerwehr und Stadt am Wochenende sogar ein Notfallversorgungszentrum mit einer sogenannten Kälteinsel in den Messehallen einrichten. Die Zahl der Rettungsdiensteinsätze hatte sich nach Angaben der Feuerwehr zeitweise mehr als verdoppelt, die Notaufnahmen waren überlastet.

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