
© Alina Hilbrecht, LVR-Freilichtmuseum Kommern
© Alina Hilbrecht, LVR-Freilichtmuseum Kommern
Die Trafostation "fliegt" auf den Tieflader.
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Es handele sich um ein frühes Zeugnis der Elektrifizierung der Nordeifel, teilt das Museum mit. Das Trafohaus war vor fast 120 Jahren in Betrieb gegangen und hatte den Strom aus dem Wasserkraftwerk Heimbach ins lokale Netz gespeist. Die Nordeifel sei eines der ersten ländlichen Gebiete gewesen, die in Deutschland mit Strom versorgt worden sei, sagt Museumsleister Vorwig. Stilistisch sieht die Trafostation aus wie eine kleine Kapelle. Das liege daran, dass die Baubehörden damals wollten, dass sich die neue Technik in die Architektur der Dörfer einfügt
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