
© Stadt Zülpich
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Herkunft der Leuchtgranate bleibt unklar
Die Kreispolizei Euskirchen hat die Ermittlungen nach dem Fund einer Leuchtgranate im Zülpicher See eingestellt. Unklar bleibt damit, woher die Granate stammt. Genaue Anhaltspunkte habe es nicht gegeben, heißt es von der Polizei. Vermutlich stamme die Granate von einer Bundeswehr-Übung Ende der 1980er Jahre am Zülpicher See. Dort habe ein Panzerbataillon trainiert.
Tauchern der Bundeswehr haben die Leuchtgranate vor zwei Wochen in 15 Metern Tiefe im See gesprengt. Private Taucher hatten die Granate Anfang August entdeckt.
Veröffentlicht: Donnerstag, 05.09.2019 05:25
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