
Sie sollen unter anderem die Feuerwehrgerätehäuser, das Rathaus und Pumpen der Kanalisation mit Strom versorgen. Damit folgt die Gemeinde einer Empfehlung des NRW-Innenministeriums. Die Feuerwehrgerätehäuser seien markante Punkte in den Ortschaften und seit jeher für die Bewohner eine Anlaufstelle im Ernstfall. Parallel schaut sich Hellenthal auch die Schulen, Altenpflegeheime oder betreutes Wohnen an. Die Gemeinde wolle ermitteln, wie der Betrieb dort weitergehen könne oder wo Strom – etwa zur Versorgung von Bewohnern – benötigt wird, sagt der Bürgermeister im Radio Euskirchen Gespräch. Außerdem stehe die Gemeinde in Kontakt mit den Firmen, um deren Lage und Vorbereitungen zu erfassen. Für den Fall, dass Menschen im Gemeindegebiet im Kalten sitzen, solle es Orte geben, an denen sie sich aufwärmen können. Auch hier kämen die Feuerwehrgerätehäuser ins Spiel, sagt der Bürgermeister weiter.