
© Gemeinde Kall / Alice Gempfer
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Der Abriss wird daher von einer Fachfirma unter besonderen Sicherheitsmaßnahmen durchgeführt, beispielsweise wird ein Container mit Duschen für die Arbeiter aufgestellt. Der gesamte Prozess kostet rund 400.000 Euro, die aber vom Wiederaufbauplan finanziert werden, so die Gemeinde. In drei Monaten soll von dem alten Bad nichts mehr stehen. Danach beginnt der Umbau des Geländes zu einem Park mit Wegen, Bänken und einem Wasserspiel.
Der Bau des neuen Hallenbads in Kombination mit einer Turnhalle in der Auelstraße soll im kommenden Jahr beginnen. Vor zwei Wochen wurde der entsprechende Planungsauftrag vergeben. Eine Kostenschätzung gibt es dazu allerdings noch nicht. Der Bürgermeister rechnet mit einer Fertigstellung im Jahr 2029.
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