
© Daniel Dähling
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Durch den frühen Frühling in diesem Jahr konnten Baumschulen bereits früh neue Bäumchen liefern können. Die Wiederbewaldung ist in der Hocheifel kaum ein Thema, sondern vor allem in tieferliegenden Regionen, sagt das Regionalforstamt Hocheifel/Zülpicher Börde. Vor allem bis zu einer Höhe von 400 bis 450 Metern gibt es Kahlflächen. Zum Teil haben sich auf ihnen bereits von selbst Bäume gesetzt durch Samenflug.
Zum Teil pflanzen die Forstwirte auch neue Bäume aus der Baumschule. Hitze und Trockenheit der vergangenen Jahre haben einige dieser neuen Bäume aber auch direkt wieder vertrocknen lassen. Sodass hier jetzt die zweite oder dritte Neupflanzung ansteht.
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