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Großrazzia gegen Schwarzarbeit im Baugewerbe
© Hauptzollamt Aachen | Archivbild
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Großrazzia gegen Schwarzarbeit im Baugewerbe

Am Mittwoch läuft eine großangelegte Razzia des Zolls im Baugewerbe. In mehreren Bundesländern, darunter Nordrhein-Westfalen, sind Zollfahnder und Spezialeinheiten im Einsatz. Bereits jetzt gibt es Festnahmen in Städten wie Köln und Leverkusen.

Veröffentlicht: Mittwoch, 09.04.2025 09:12

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400 Zollfahnder im Einsatz

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Seit Mittwochmorgen (9. April) läuft eine umfangreiche Aktion des Zolls gegen Schwarzarbeit im Baugewerbe. In Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Bayern und Bremen sind insgesamt 400 Zollfahnder und Spezialeinheiten von Zoll und Bundespolizei im Einsatz. Ob auch im Kreis Euskirchen Durchsuchungen stattfinden, bleibt unklar, da ein Zollsprecher auf Anfrage keine Angaben dazu machen wollte.

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Festnahmen im Rheinland

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Im Fokus der Ermittlungen stehen 13 Personen, die verdächtigt werden, als Bande mehrere Baufirmen betrieben zu haben. Dabei sollen die Beschäftigten nicht oder nicht korrekt zur Sozialversicherung angemeldet worden sein, und die Löhne sollen schwarz gezahlt worden sein. Der dadurch entstandene Schaden wird auf etwa 15 Millionen Euro geschätzt. In Städten wie Köln, Leverkusen und Bergisch-Gladbach hat es bereits Festnahmen gegeben. Laut dem Zollsprecher gingen dem Einsatz umfangreiche verdeckte Ermittlungen voraus.

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