
© Jakob Priebe
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Die Einsatzkräfte hatten mit zahlreichen Verletzten und auch vermissten Personen zu tun. Die Übung des Szenarios war möglich, weil die Bahnstrecke in dem Bereich gerade wegen Bauarbeiten gesperrt ist. An der Übung waren unter anderem 60 Kräfte der Feuerwehr und 15 Rettungskräfte beteiligt. Bus und Zug hatte die Rurtalbahn zur Verfügung gestellt. Die Beteiligten sind nach einer ersten Einschätzung zufrieden mit der Übung. Demnach habe die Zusammenarbeit gut geklappt.
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