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Das hatte Landrat Ramers mit Vertretern anderer sogenannter Grenzkreise in NRW gefordert. Ein Sprecher der Kreisverwaltung bestätigte auf Radio Euskirchen Nachfrage, dass der Kreis aber am Ende doch leer ausgegangen ist. Die zusätzlichen Impfdosen seien ausschließlich in Grenzregionen zu Frankreich und Tschechien gegangen. Die Nachbarländer hatten Anfang des Jahres sehr hohe Inzidenz-Werte.
Wegen der vielen Corona-Infektionen in Belgien hatte sich der Kreis Euskirchen in einer Pufferfunktion gesehen. Deshalb sei es wichtig, dass die Menschen hier schneller eine Corona-Schutzimpfung bekommen, sagte der Kreis damals in dem Appell.
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