
© Constantin Hochgürtel/pp/Agentur ProfiPress | Archivbild
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Wie ein Sprecher auf Radio Euskirchen-Nachfrage bestätigt, sei die Granate bei Baggerarbeiten aus dem Boden gehoben worden. Die ca. 50 Zentimeter lange Granate lag zwischenzeitlich auf einer Baggerschaufel. Der Kampfmittelräumdienst wurde alarmiert, hat vor Ort jedoch festgestellt, das keine Gefahr mehr von der Granate ausgegangen ist. Die zwischenzeitliche Sperrung der Erftbrücke und der Kölner Straße wurde nach einer guten Stunde zurückgenommen. Am Dienstagnachmittag hatte es auf der Kölner Straße einen langen Rückstau wegen des Granatenfundes gegeben.
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