
© Christoph Zimmermann
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Der erste Fund, eine Mörsergranate, wurde bereits am Dienstag gefunden - eine zweite am Mittwoch. Den Experten zufolge hätten beide Granaten durch leichte Erschütterungen, zum Beispiel einen Spatenstich, leicht detonieren und für schwerste Verletzungen sorgen können, so Bürgermeisterin Horst. In direkter Nähe hätte eine Explosion tödlich ausgehen können.
Die Suche nach weiteren Kampfmitteln am Swister Berg ist noch nicht beendet. Es bestehe also weiterhin Lebensgefahr, auch in der Nähe des illegal errichteten Down-Hill-Parks, so die Bürgermeisterin. Sie ruft alle Spaziergänger auf, die Hinweisschilder zu beachten und ausschließlich auf den vorgegebenen Wegstrecken zu bleiben.
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