
© Daniel Dähling
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Zuckerrüben
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Wie die Kreispolizei Euskirchen mitteilt, war die Granate offenbar von einem Feld bei der Zuckerrübenernte mit auf den Laster gekommen und zur Zuckerrübenfabik gebracht worden. Das war am Wochenende aber noch nicht geklärt. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst war noch am Samstagabend angerückt und hat die Granate am späten Abend vor Ort gesprengt. Der Zünder der Weltkriegs-Granate sei augenscheinlich noch intakt gewesen, sagte ein Polizei-Sprecher. Eine Gefahr für die Bevölkerung habe aber nicht bestanden.
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