
GenoEifel soll wachsen
Die LEADER-Regionen Eifel und Zülpicher Börde unterstützen weiterhin die GenoEifel. Das Hilfe-Helfer-Netzwerk möchte sich nämlich weiterentwickeln und zur Geno 2.0 werden. Die GenoEifel möchte Menschen ermöglichen so lange wie möglich in ihrer gewohnten Umgebung zu leben.
Veröffentlicht: Montag, 05.06.2023 07:40
Dazu vermitteln sie freiwillige Helfer, die alltägliche Aufgaben wie Einkaufen übernehmen. Um mehr Menschen zu erreichen, soll es die Angebote der GenoEifel künftig in der gesamten Zülpicher Börde geben, also auch bei unseren Nachbarn in Erftstadt und Kerpen.
Die LEADER-Regionen unterstützen das Vorhaben mit der Höchstförderung, heißt 380.000€ bis 2026. Rund 900 Menschen engagieren sich schon.
Damit das noch mehr werden, will die Generationengemeinschaft verstärkt Jugendliche ansprechen. Das wollen sie über Besuche in Jugendzentren, Social Media und auch indem sie eine eigene App entwickeln. Laut der GenoEifel bieten sie Jugendlichen eine Möglichkeit ihr Taschengeld aufzubessern. Die Jugendlichen helfen dann beim Einkaufen oder Rasen mähen und tragen dazu bei, dass Menschen länger Zuhause wohnen bleiben können.