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Gemeinsames Hochwasserschutzkonzept im Einzugsgebiet der Erft
© Der Anstieg in der Erft. Quelle: Erftverband
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Gemeinsames Hochwasserschutzkonzept im Einzugsgebiet der Erft

Von der Quelle bei Nettersheim-Holzmülheim bis nach Kerpen haben jetzt alle Anrainer-Kommunen, die Kreise und der Erftverband in Zülpich an einem Tisch gesessen. Vorausgegangen war Anfang des Jahres ein Zehn-Punkte-Arbeitsplan des NRW-Umweltministeriums.

Veröffentlicht: Montag, 11.04.2022 12:40

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Darin sagt das Ministerium Geld zu, wenn die Kommunen ein gemeinsames Hochwasserschutzkonzept umsetzen. Wichtig sei, dass kleine Maßnahmen in einzelnen Orten, aber auch das große Ganze aufeinander abgestimmt seien, sagt der Vorstand des Erftverbands, Bucher. Auch die betroffenen Anwohner sollen in die Arbeit einbezogen werden. Drei Jahre planen die Beteiligten für das neue Konzept. Ziel sei es, das Hochwasserrisiko durch gemeinsam abgestimmte Schutzmaßnahmen in allen Orten zu reduzieren, teilt der Kreis Euskirchen mit. Die Fachleute wollen dabei vergangene Hochwasser noch einmal aufarbeiten und neue Erkenntnisse daraus gewinnen.

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