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Gemeinde Kall will die zehn Tiny Häuser behalten
© Daniel Dähling
Zwei der zehn Tiny Häuser für Flutbetroffene in Kall.
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Gemeinde Kall will die zehn Tiny Häuser behalten

Die Gemeinde Kall denkt darüber nach, ihre Tiny Häuser länger zu behalten. Zuletzt gab es noch eine Warteliste mit Flutbetroffenen, die eine Unterkunft brauchten. Diese Liste sei jetzt abgearbeitet, sagte der zuständige Mitarbeiter im Rathaus.

Veröffentlicht: Mittwoch, 16.11.2022 07:09

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Im Kaller Rathaus gibt es bereits Ideen, wie sich die kleinen mobilen Häuser anderweitig nutzen lassen. Sollten auch bei einer erneuten Abfrage keine Flutbetroffenen mehr in ein Tiny Haus ziehen wollen, sei eine Nutzung für Kinder, Senioren oder Flüchtlinge denkbar. Darüber müsste dann aber die Politik in Kall entscheiden.

Das Projekt mit den Tiny Häusern ist zunächst auf zwei Jahre befristet, lasse sich aber bei Bedarf verlängern. Nach der Flutkatastrophe 2021 hatte die Gemeinde Kall Tiny Häuser für Betroffene gespendet bekommen. Die zehn Häuser waren im Ahrtal nicht benötigt worden.

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Gemeinde Kall will die zehn Tiny Häuser behalten
© Daniel Dähling
Drei der zehn Tiny Häuser für Flutbetroffene in Kall.
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