
Geldautomatensprengungen in der Region
Im Mai hat es eine Geldautomatensprengung in Zülpich gegeben, seitdem ist es aber ruhig geblieben. Zumindest bei uns im Kreis Euskirchen. Hier bei uns kommen solche Fälle nur selten vor.
NRW-weit hat das ein bisschen anders ausgesehen. Das Landeskriminalamt hat jetzt alle Geldautomatensprengungen gezählt. Demnach sind insgesamt 104 Fälle zusammenkommen. Damit ist Zahl im Vergleich zum Vorjahr nur minimal zurückgegangen. Die letzte Sprengung habe es im Rhein-Kreis-Neuss bei Jüchen am 30. Dezember gegeben. In der zweiten Jahreshälfte 2019 waren viele Fälle in der Städteregion Aachen mit dabei. Wie bei der Sprengung in der Commerzbank Zülpich konnten die Täter oft über die Autobahn in Richtung Niederlande flüchten. In Zülpich sind die drei Täter ohne Beute geflüchtet, nachdem die Nebelanlage losgegangen war.
Veröffentlicht: Dienstag, 07.01.2020 08:38