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Gefahren im Wasser: Kein Baden in fließenden Gewässern
© Daniel Dähling
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Gefahren im Wasser: Kein Baden in fließenden Gewässern

In Flüssen und anderen Gewässern lauern viele Gefahren. Deshalb warnt der Wasserverband Eifel-Rur jetzt davor, in den Sommerferien für eine Abkühlung an fließende Gewässer zu fahren. Er erwartet gerade wegen der Corona-Einschränkungen einen Ansturm an Flüssen in der Region.

Wer schwimmen will, soll den Badespaß nur an ausgewiesenen Badestellen suchen wie beispielsweise an der Rurtalsperre Schwammenaul, oder zum Beispiel in Frei- und Hallenbädern und Badeseen. Schwimmen in Flüssen wie der Urft und Erft kann lebensgefährlich sein.

Der Untergrund in Flüssen ist steinig und bei Unfällen, selbst bei geringen Wasserhöhen, könne man ertrinken, so der Wasserverband. Am Ufer gibt es auch teils giftige Pflanzen. Die Herkulesstaude könnte bei Kontakt schwere, verbrennungsähnliche Verletzungen verursachen.

Veröffentlicht: Donnerstag, 02.07.2020 15:13

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