
© Kreispolizei
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Der ADAC empfiehlt Autofahrern, vor allem auf Landstraßen an Wäldern und Feldern langsamer und aufmerksamer zu fahren. Als besonders anfällig für Wildunfälle gelten im Kreis Euskirchen die Höhengebiete rund um Bad Münstereifel in Richtung Rheinbach sowie die Waldgebiete in der Eifel. Wer dort unterwegs ist, sollte das Tempo reduzieren und die Straßenränder im Blick behalten. Steht ein Tier am Straßenrand, sollten Autofahrer abbremsen und vorsichtig weiterfahren, denn oft folgen weitere Tiere. Lässt sich ein Zusammenstoß nicht vermeiden, rät der ADAC, stark zu bremsen und die Spur zu halten, statt auszuweichen. Kommt es zu einem Unfall, muss die Polizei verständigt werden, auch wenn das Tier wegläuft.
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