
© Daniel Dähling
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Hauptsächlich seien private und Vereins-Feiern nachgefragt, bei Firmenevents gebe es dagegen eine spürbare Zurückhaltung, sagt Patrik Rothkopf vom DEHOGA.
"Wir vermuten, dass es ähnlich läuft wie im vergangenen Jahr. Die Firmen wollen wahrscheinlich nicht die Verantwortung tragen, falls es auf einer Weihnachtsfeier zu einem Infektionsgeschehen kommt und am Ende die Firma stillsteht."
Die Firmenchefs hätten vermutlich die Sorge, dass es nach einer Weihnachtsfeier größere Corona-Ausfälle geben könnte. Andersrum könnte es vereinzelt auch vorkommen, dass Gastronomen absagen müssten, weil ihnen das nötige Personal fehle. Personalmangel sei das größte Zukunftsproblem in der Gastronomie, sagt Rothkopf weiter.
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