
Nach Angaben des Landesbetriebs Wald und Holz hat das Feuer an vielen Stellen auch die Wurzeln zerstört. Deshalb können selbst Bäume plötzlich umfallen, die von außen unversehrt aussehen. Einige Forstwege und Waldflächen sind wieder zum Spazieren gehen offen. Andere Bereiche bleiben aus Sicherheitsgründen noch gesperrt.
Einige Waldbereiche sind noch gesperrt
Parallel zur Gefahrenabwehr beginnen nun wissenschaftliche Untersuchungen. Auf den verbrannten Flächen wachsen bereits erste junge Bäume. Forschende wollen auf Teilen der Fläche untersuchen, wie sich der Wald und die Böden nach dem Feuer entwickeln.
Forschende untersuchen die Brandflächen
Mitte August haben im Hürtgenwald mehr als 300 Hektar Wald gebrannt - es war der größte Waldbrand in NRW seit Jahrzehnten. Auch viele Feuerwehrleute aus dem Kreis Euskirchen waren im Einsatz, dazu weitere Helferinnen und Helfer.

