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Forstleute im Hürgenwald weiter im Einsatz
© Nicole Fiegler/Wald und Holz NRW
Wo es geht lassen die Försterinnen und Förster bewusst vom Feuer stark geschädigte Bäume oder Baumteile als Totholz stehen oder liegen. Das schafft wertvolle Kleinstlebensräume und wirkt positiv auf das gesamte Ökosystem.
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Forstleute im Hürgenwald weiter im Einsatz

Rund zwei Monate nach dem großen Waldbrand im Hürtgenwald haben Forstleute dort weiter zu tun. Sie entfernen abgestorbene und umsturzgefährdete Bäume und arbeiten verbranntes Holz auf.

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Nach Angaben des Landesbetriebs Wald und Holz hat das Feuer an vielen Stellen auch die Wurzeln zerstört. Deshalb können selbst Bäume plötzlich umfallen, die von außen unversehrt aussehen. Einige Forstwege und Waldflächen sind wieder zum Spazieren gehen offen. Andere Bereiche bleiben aus Sicherheitsgründen noch gesperrt.

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Einige Waldbereiche sind noch gesperrt

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Parallel zur Gefahrenabwehr beginnen nun wissenschaftliche Untersuchungen. Auf den verbrannten Flächen wachsen bereits erste junge Bäume. Forschende wollen auf Teilen der Fläche untersuchen, wie sich der Wald und die Böden nach dem Feuer entwickeln.

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Forstleute im Hürgenwald weiter im Einsatz
© Nicole Fiegler/Wald und Holz NRW
Grüne Hoffnung für den Wiederaufbau der verbrannten Waldflächen: An manchen Stellen ist der Waldboden inzwischen mit einem hellgrünen Teppich aus unzähligen gekeimten Birkensamen bedeckt.
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Forschende untersuchen die Brandflächen

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Mitte August haben im Hürtgenwald mehr als 300 Hektar Wald gebrannt - es war der größte Waldbrand in NRW seit Jahrzehnten. Auch viele Feuerwehrleute aus dem Kreis Euskirchen waren im Einsatz, dazu weitere Helferinnen und Helfer.

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Forstleute im Hürgenwald weiter im Einsatz
© Nicole Fiegler/Wald und Holz NRW
Forstamtsleiter Jan-Valentin (rechts im Bild) und Revierförster Maximilian Halbe arbeiten gedanklich schon viel daran, die zerstörten Waldflächen wieder aufzubauen.
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