
© S. Lott
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In der Revierförsterei sind zwei Kaltblüter im Einsatz. Die Pferde sind 850 und 700 kg schwer. Und in der Lage, ihr anderthalbfaches Körpergewicht zu ziehen. Die Pferde ziehen die trockenen Stämme bis zur nächsten Rückegasse oder zum Waldweg und dort übernimmt der Forstschlepper die Last.
Die Pferde ziehen das Holz auf diese Weise nur über kurze Strecken und werden nicht überlastet, teilte die Stadt Bad Münstereifel mit. Während ein Pferd arbeitet, ruht sich das andere Pferd in einem eigens angelegten Pferch, bei Wasser und Heu, aus.
Der Vorteil der Rückepferde: Tiefe Bodenspuren werden vermieden und auch andere Bäume werden nicht beschädigt.
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