
Forschungsprojekt zum Hochwasserschutz
Nach der Flutkatastrophe im Juli hat das Bundesforschungsministerium ein wissenschaftliches Projekt gestartet. Es soll die Warnungen und Hilfen in den Hochwassergebieten verbessern. Für die eineinhalb Jahre laufende Untersuchung von Hochschulen und anderen Organisationen stellt das Ministerium rund 1,5 Millionen Euro zur Verfügung. Das Projekt soll Risikovorhersagen, Krisenkommunikation und Katastrophenmanagement bei Extremwetter und Sturzfluten verbessern.
Veröffentlicht: Montag, 06.12.2021 15:19
Unter anderem geht es um die Alarmsysteme. So müssten Kommunikation und Katastrophenmanagement detailliert analysiert werden, heißt es vom Ministerium.
Auch die Kreisverwaltung Euskirchen arbeitet an einer Analyse nach der Flut vom Sommer. Dabei geht es darum, wie sich die kritische Infrastruktur krisensicher aufstellen lässt. Der Zusammenbruch des Kommunikationsnetzes, der Stromversorgung und der IT hatte bei der Flutkatastrophe große Probleme verursacht.