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Die Förderung ging an die fünf anerkannten Inklusionsbetriebe im Kreis Euskirchen. Als Inklusionsbetrieb gilt, wer 30 bis 50 Prozent der Arbeitsplätze mit Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf besetzt. Mit dem Geld wurden unter anderem Räumlichkeiten und Arbeitsplätze behindertengerecht gestaltet. Rheinlandweit wurden von den Fördersummen aber auch neue Ausbildungs- und Arbeitsplätze geschaffen. 43 Millionen Euro hat der LVR insgesamt zur Förderung schwerbehinderter Menschen im Arbeitsleben ausgegeben.
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