
Der Kreis Euskirchen und das NRW-Bauministerium haben am Freitagnachmittag eine entsprechende Kooperations-Vereinbarung unterzeichnet. Der Kreis Euskirchen verpflichtet sich damit, den Menschen, die von der Hochwasserkatastrophe vor zwei Jahren getroffen worden sind, weitere Unterstützung zukommen zu lassen.
Denn es gebe immer noch einige, die bisher aus emotionalen Gründen oder vielleicht auch wegen unklarer Versicherungs-Situationen, es nicht geschafft haben, einen Antrag zu stellen, sagte die zuständige Ministerin Ina Scharrenbach im Kreishaus. Wo auch immer diese Menschen Hilfe brauchen, sollen sie welche bekommen. Dazu soll die Unterstützung bestenfalls direkt nach Hause kommen und das vor allem unaufgefordert.
Bereits im Frühjahr hatte der Bund die Antragsfrist für die Wiederaufbauförderung bis Sommer 2026 verlängert.