
© Daniel Dähling
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Die Tourismusbranche sei durch Hochwasser und Corona aber stark geschädigt, sagt Patrick Schmidder von der Nordeifeltourismus:
"Das hat uns bei der Bruttowertschöpfung auf den Stand von 2014 zurückgeworfen. Und es wird am Ende des Jahres 2021 nicht besser gewesen sein. Das ist jetzt schon absehbar."
Die Mehrzahl der Eifelschleifen und Eifelspuren sei wieder begehbar. Nur der Ahr-Radweg müsse auf unbestimmte Zeit gesperrt bleiben. Beim Erftradweg können Umleitungen künftig um die zerstörten Wegabschnitte herumführen.
Viele Hotels und Ferienwohnung seien durch die Flut zerstört. Die meisten planen jedoch den Betrieb wiederaufzunehmen und im Frühling oder Sommer zu öffnen.
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