
© VRS GmbH/Smilla Dankert
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Wenn die anderen Gremien ebenfalls zustimmen, sollen alle Fahrkarten ab Januar im Durchschnitt um 1,9 Prozent teurer werden, bestätigt eine Sprecherin des Verkehrsverbunds. Es ist nicht die einzige geplante Preiserhöhung im nächsten Jahr. Zum Sommer sollen der Aachener Verkehrsverbund und der Verkehrsverbund Rhein-Sieg zusammengelegt werden. Dann ist eine große Reform im Tarifdschungel geplant. Es soll künftig weniger verschiedene Fahrkarten geben. Und beispielsweise auch das Kurzstreckenticket wegfallen.
Als Ausgleich setzt der VRS auf den digitalen Luftlinien-Tarif eezy.nrw. Hier können sich Fahrgäste übers Handy ein- und auschecken und zahlen den Fahrpreis abhängig von der Luftlinien-Entfernung zwischen Start und Ziel.
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