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Die Polizei war im Sommer des letzten Jahres in die Südstadt gerufen worden, weil der Mann laut Anklage lautstark fremdenfeindliche Musik gehört haben soll. Als die Beamten bei ihm klopften, soll der Mann sie bedroht haben. Er sei in Besitz von Sprengmitteln. Die Beamten evakuierten daraufhin das Haus, die Oststraße in Euskirchen wurde abgeriegelt. Laut Anklage soll der Mann die Wohnungstür einen Spalt geöffnet haben und dann das Küchenmesser geworfen haben. Er verfehlte aber das Ziel. Die Beamten gaben daraufhin einen Warnschuss in die Wand ab und der Angeklagte konnte schließlich festgenommen werden. Sprengstoff wurde bei ihm nicht gefunden. Ein Urteil soll in rund zwei Wochen fallen.
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