
© Radio Euskirchen
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Russischtag
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Es wurde russisch gesprochen, gelacht und ganz viel die Köpfe zusammengesteckt. Das Ziel des Sprachentages waren nämlich etwa zweiminütige Videoclips. Dabei sollten die Schülerinnen und Schüler sich an den russischen Figuren von Mascha und der Bär orientieren und sich selbst Geschichten auf russisch dazu ausdenken und filmen. Mit dabei waren Schüler von 23 Schulen aus NRW und auch geflüchtete Schüler aus der Ukraine. Der Sprachentag war das Alternativprogramm für die sonst jährlich stattfindende Olympiade, bei der die besten Russischkönner ausgezeichnet werden. In diesem Jahr sollte es wegen des Krieges in der Ukraine aber eben nicht um Wettkampf und Sieger gehen, sondern um ein Miteinander und um den Frieden.
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