
© Susanne Edl
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Die meisten Ukraine-Flüchtlinge sind bei uns im Kreis Euskirchen bisher privat untergekommen, teils auch bei Freunden und Bekannten. Etwa ein Drittel hat die Stadt Euskirchen in Gemeinschaftsunterkünften untergebracht. Dort gibt es noch freie Plätze. Aber die Stadt sucht vorsichtshalber schon weitere Unterkünfte.
Wenn der Bedarf weiter steigt, hätte die Stadt auch die Möglichkeit, als Notunterkunft eine Halle mit Betten einzurichten. Die sei aber nur gedacht, um die Menschen vorübergehend unterzubringen.
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