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Euskirchen: Marienhospital muss das Angebot reduzieren
© Marien-Hospital Euskirchen
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Euskirchen: Marienhospital muss das Angebot reduzieren

Nachdem NRW-Gesundheitsminister Laumann seine Krankenhaus-Reform vorgestellt hat, muss das Marien-Hospital einige schmerzliche Einschnitte hinnehmen. Das Krankenhaus hat die Bescheide aus Düsseldorf geprüft und inzwischen Details bekannt gegeben.

Veröffentlicht: Freitag, 03.01.2025 13:46

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Wir bedauern sehr, dass uns einige von uns beantragte Leistungen nicht zugeordnet worden sind, sagt eine Sprecherin des Krankenhauses. So soll das Euskirchener Krankenhaus künftig keine Hüft- und Kniegelenks-Ersatzoperationen durchführen. Auch bei der Versorgung von Schlaganfällen soll Euskirchen Abstriche machen. Der negative Bescheid für die Gefäßchirurgie sei nicht nachvollziehbar, sagt die Sprecherin.

Gleichzeitig begrüßt das Marien-Hospital, dass es auch künftig die Kardiologie und Internistische Intensivmedizin zugesprochen bekommen hat. Die durch den Krankenhausplan vorgesehenen Behandlungen würden die Versorgungsqualität für die Menschen im Kreis Euskirchen auf hohem Niveau halten.

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