
© Theresa Salentin
© Theresa Salentin
Symbolbild Feuerwehreinsatz
Anzeige
Die Unfallkasse und der Gerätewart der Feuerwehr seien zu der Einschätzung gekommen, dass die Schlauchschäden möglicherweise von scharfen Kanten oder Glas verursacht worden seien. Nur bei einem Schlauch habe es einen tatsächlichen Platzer gegeben, womöglich aufgrund von Materialermüdung. Die Feuerwehr Weilerswist habe in der Nacht eigene Reserveschläuche als Ersatz genommen, so die Bürgermeisterin. Die nicht beanstandeten Schläuche würden nun vom Brandschutz-Zentrum des Kreises überprüft.
In Weilerswist hatte es bereits in den vergangenen Wochen Diskussionen über den Zustand der Feuerwehrausstattung gegeben.
Anzeige