
© Evgen Lukianzev
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All das sind Fragen, die die Initiative „Recht und Gerechtigkeit“ am Donnerstag (26.03.) vielen zugewanderten Menschen in Kall beantwortet hat. Es habe einen großen Ansturm auf die Veranstaltung gegeben, so die Organisatoren. Ziel sei es, Menschen unabhängig von ihrer Herkunft zur erreichen und ihnen Orientierung zu geben. Die große Nachfrage zeige nochmal deutlich wo die Schwächen in vielen Gemeinden liegen, wenn Informationen nicht bei den Betroffenen ankommen. Aufgrund des großen Erfolgs der Veranstaltung sind auch weitere Termine in anderen Kommunen geplant und auch der Kreis Euskirchen hat Interesse an dem Format gezeigt.
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