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Erdbebenhilfe: Apotheker raten von Arzneimittelspenden ab
© action medeor e.V
Krisenerprobte Hilfsorganisationen stellen beispielsweise spezielle Notfallpakete zusammen, die das enthalten, was am dringendsten benötigt wird; hier am Beispiel „action medeor“.
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Erdbebenhilfe: Apotheker raten von Arzneimittelspenden ab

„Besser Geld spenden als Arzneimittel“. Dieser Appell nach dem Erdbeben in der Türkei und Syrien kommt von den Apothekern im Kreis Euskirchen.

Veröffentlicht: Freitag, 17.02.2023 12:18

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Demnach wollen zurzeit viele Bürger aus dem Kreis helfen und Arzneimittel spenden. Das sei aber aus mehreren Gründen schwierig. Arzneimittel müssen speziellen gesetzlichen und pharmazeutischen Anforderungen entsprechen und können nicht ohne Weiteres in andere Länder transportiert werden. Für das aufwendige Verpacken, Sortieren und Weiterleiten fehlen Fachpersonal und Zeit. Apothekersprecher Thomas Göbel appelliert deshalb an die Menschen im Kreis Euskirchen, Geld an Hilfsorganisationen zu spenden, aber keine Arzneimittel. Die Apotheker verweisen dabei auf drei Hilfsorganisationen, die auf die medizinische und pharmazeutische Versorgung spezialisiert sind. Die Einzelheiten und die Nummern der Spendenkonten:

action medeor e.V.

Sparkasse Krefeld

IBAN: DE 78 3205 0000 0000 0099 93

BIC: SPKRDE33


Projekt: „Nothilfe Erdbeben Türkei und Syrien“

Apotheker ohne Grenzen Deutschland e.V.

Deutsche Apotheker- und Ärztebank

BLZ: 300 606 01

IBAN: DE 88 3006 0601 0005 0775 91

BIC: DAAEDEDDXXX

Betreff: Erdbeben Türkei/Syrien


APOTHEKER HELFEN e.V.

Deutsche Apotheker- und Ärztebank

IBAN: DE02 3006 0601 0004 7937 65

Stichwort „Erdbeben“


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