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Eifel: Gemeinsame Kontrollen im Güterverkehr
© Polizei
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Eifel: Gemeinsame Kontrollen im Güterverkehr

Lastwagen, die überladen sind: Die fallen leider immer wieder auf und deshalb wird auch in der Eifel grenzüberschreitend der Güterverkehr kontrolliert. Bei den gemeinsamen Kontrollen der Behörden aus NRW, Rheinland-Pfalz und Belgien wurden fast 80 Prozent der überprüften Fahrzeuge beanstandet.

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Das hat das Polizeipräsidium Trier am Mittwoch (04.11.) mitgeteilt. In den meisten Fällen waren die Lkw zu schwer.

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Teilweise stark überladene Sattelzüge

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Neun durften nicht weiterfahren. Sechs Holztransporter waren überladen, aber auch ein Sattelzug mit Hühnerdung, ein Sattelzug mit zwei Seecontainern und ein Milchtransporter. Das zulässige Gesamtgewicht lag bei allen bei 40 Tonnen. Die höchsten Werte erreichten ein belgischer Langholztransport bei Losheim mit 56 Tonnen und ein niederländischer Sattelzug bei Prüm mit 50,5 Tonnen.

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Noch weitere Knöllchen verteilt

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Außerdem haben die Beamten einen Fahrer mit dem Handy am Steuer erwischt, bei einem Auto-Gespann war die Ladung nicht gesichert, außerdem gab es Verstöße gegen die Lenk- und Ruhezeiten. Im Einsatz befanden sich Beamte der Police Zone Eifel (B), des Verkehrskommissariats Euskirchen, des Bundesamt für Logistik und Mobilität Mainz, sowie der Schwerlastkontrollgruppe des Polizeipräsidiums Trier.

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