
© Erzbistum Köln / Reiner Diart
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Er soll nicht die Wahrheit gesagt haben. Das teilte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft am Morgen mit. Das Erzbistum Köln sagte am Vormittag, es handele sich um ergebnisoffene Untersuchungen. Niemand solle sie zum Anlass nehmen, Vorverurteilungen auszusprechen. Die Staatsanwaltschaft geht nach eigenen Angaben einem Anfangsverdacht nach. Sie teilte außerdem mit, dass die Unschuldsvermutung gelte. Eine Privatperson wirft Woelki vor, unter Eid vor dem Kölner Landgericht im März falsche Aussagen gemacht zu haben. Das hatte Woelki zurückgewiesen. Es geht um die Frage, wann der Erzbischof von Missbrauchsvorwürfen gegen den früheren Sternsinger-Chef Pilz gewusst hatte.
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