
Am Freilinger See im Kreis Euskirchen ist für die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft mit dem Ende des Sommers eine arbeitsreiche Saison zu Ende gegangen. 25 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer übernahmen dort den Dienst der Rettungsschwimmerinnen und Rettungsschwimmer. Nach Angaben der DLRG wurden die Einsatzkräfte häufig gebraucht. Die Organisation spricht von 66 Fällen mit Erster Hilfe. In einem Fall retteten die Helfer eine Person vor dem Ertrinken. Hinzu kamen weitere Einsätze, etwa bei der Suche nach vermissten Kindern oder weil eine Mülltonne oder Unrat gebrannt hatten. An besonders heißen Tagen waren am Freilinger See zeitweise bis zu 3.000 Menschen unterwegs. Auffällig war laut DLRG außerdem, dass das Publikum am Freilinger See internationaler geworden ist. Demnach kamen auch Gäste aus dem benachbarten Ausland sowie aus Großbritannien und den USA an den See.