
Das Rad muss dabei nicht nur für den Arbeitsweg genutzt werden. Die Mitarbeiter dürfen auch oder ausschließlich privat mit dem Leasingrad unterwegs sein. Finanziert wird das Ganze über eine Gehaltsumwandlung ähnlich wie bei einem Jobticket für den ÖPNV.
In einer ersten Umfrage unter der Belegschaft hätte fast jeder vierte Beschäftigte sein Interesse signalisiert, sagt Bürgermeister Crump im Radio Euskirchen Gespräch. Er hofft, dass das Dienstfahrradleasing im nächsten Jahr zur Verfügung steht.
Dabei können die Teilnehmer sich in einem Fahrradladen ein Rad aussuchen, was ihnen gefällt. Die Gemeinde tritt dann als Leasingnehmer einen Vertrag mit dem Händler an. Nach drei Jahren können die Beschäftigten dann überlegen, ob sie das Rad dem Händler abkaufen.