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Die Stadt Euskirchen weist Vorwürfe zurück
© Das Euskirchener Rathaus. Foto: Kreisstadt Euskirchen
Rathaus Euskirchen
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Die Stadt Euskirchen weist Vorwürfe zurück

Die Stadt Euskirchen hat auf Anschuldigungen der Bürgerinitiative „Euskirchen – Breite Straße – Bäume retten!“ reagiert. Eine Stadtsprecherin spricht auf Radio Euskirchen Nachfrage davon, dass die Vorwürfe an Verleumdung grenzen und weist sie zurück. Die Initiative wirft der Stadt vor, Kosten künstlich aufzublähen.

Die Stadt sagt, die Kosteneinschätzung entspreche den gesetzlichen Anforderungen voll und ganz, die Stadt habe ihre Verpflichtungen ordnungsgemäß erfüllt. Es geht um Gesamtkosten von 1,1 Millionen Euro. Im Spätsommer könnte es losgehen. Weil Politik und Verwaltung die Einwände der Bürgerinitiative intensiv geprüft und die Anwohner in die Pläne miteinbezogen habe, sei es zu deutlichen Verzögerungen gekommen.

Die Initiative will, dass die Stadt trotz Straßensanierung, die Bäume erhält. Die Stadtpolitik hat im Februar entschieden, die 16 Bäume fällen zu lassen. Dafür soll es 24 neue Bäume geben.

Die Stadt musste schon einige Bäume auf der Straße entfernen, weil die Blutpflaume nicht gut für den Straßenstandort geeignet sei. Die Stadt geht davon aus, dass dieses Schicksal weitere Bäume treffen wird.

Veröffentlicht: Freitag, 22.05.2020 14:58

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