Anzeige
Deutlich weniger Einnahmen bei der Vergnügungssteuer
© Pixabay
Wer die Möglichkeit hat, monatlich zu sparen, sollte auf diese Finanztipps achten.
Teilen:

Deutlich weniger Einnahmen bei der Vergnügungssteuer

Die Corona-Pandemie bringt den Städten und Gemeinden nicht nur weniger Gewerbesteuer, sondern auch ein Minus bei der Vergnügungssteuer. Die Landesstatistiker haben das erste und das zweite Quartal dieses Jahres ausgewertet. Demnach gab einen großen Rückgang bei den Einnahmen der Vergnügungssteuer.

Im gesamten Kreis Euskirchen ein Minus von über 60 Prozent. Besonders deutlich ist es in der Stadt Euskirchen: Im zweiten Quartal 2019 wurden 400.000 Euro an Vergnügungssteuer eingenommen. Von April bis Ende Juni In diesem Jahr waren es nur noch 21.000 Euro. Das ist ein Minus von fast 95 Prozent.

Aber nicht überall war der Rückgang so stark. In Schleiden waren es im Vergleichszeitraum nur rund Tausend Euro.  

NRW-weit brachen die Einnahmen aus der Vergnügungssteuer im zweiten Quartal 2020 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um die Hälfte ein.

Vergnügungssteuer muss unter anderem für Geldspielautomaten gezahlt werden, aber auch für Tanzveranstaltungen und spezielle Filmvorführungen. 

Veröffentlicht: Freitag, 25.09.2020 15:37

Anzeige
Anzeige
Anzeige