
© Stadt Schleiden / Kerstin Wielspütz
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Finanzamt Schleiden
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Die Finanzämter in Euskirchen und Schleiden haben fast 60.000 Grundsteuererklärungen erhalten. Das bestätigte uns die Oberfinanzdirektion NRW auf Nachfrage. Demnach seien erst 58 Prozent der Grundsteuererklärungen beim Finanzamt Euskirchen eingegangen sind. Beim Finanzamt Schleiden seien 56 Prozent. Damit liegt der Kreis Euskirchen etwas unter dem bundesweiten Schnitt.
Das Finanzministerium sagte, dass es keine weitere Fristverlängerung geben werde. Damit müssen sich die Nachzügler jetzt beeilen. Ansonsten drohen Mahngebühren und die Behörde schätzt die künftige Grundstückssteuer. Die überwiegende Mehrheit habe die Unterlagen digital eingereicht.
Nötig ist die Grundsteuererklärungdas wegen einer Reform der Steuer auf Grundstücke.
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