
© D. Ketz
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Und dabei auch in Gefahr geraten: Nach Angaben des Nationalparks werden weltweit jährlich etwa 100 von ihnen im Dienst verletzt oder getötet. Die meiste Gefahr gehe dabei von Wilderern aus. Im Nationalpark Eifel sei ihr Einsatz weniger gefährlich. Die Rangerinnen und Ranger bieten unter anderem wichtige Orientierungshilfe, kontrollieren die Einhaltung der Regeln im Schutzgebiet, unterstützen Forschungsprojekte und begleiten Foto- und Filmproduktionen. Vor allem sensibilisieren sie für einen nachhaltigen und verantwortungsvollen Umgang mit Natur und Umwelt. Im Nationalpark Eifel gibt es 38 Ranger.
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