
Besonders für Pendler seien mögliche Wohnungen dort sehr attraktiv, so der Bürgermeister. Deshalb hat sich die Gemeinde damit bei der Initiative Bau.Land.Leben des Landes beworben. Damit sollen jetzt wichtige Voraussetzungen überprüft werden. Zum Beispiel, wie hoch die Kosten der Flächenaufbereitung wären und ob es eine Einigung mit dem Besitzer geben kann. Bei einem ersten Treffen (07.08.) war die Stimmung positiv.
Bevor das Projekt aber konkretisiert werden kann, muss erst überprüft werden, ob es wirklich realistisch ist.
Wie viel Geld wird es also kosten, das Sägewerk zurückzubauen und was kostet die Bodenaufbereitung. Solche Fragen müssen vorher geklärt werden. Außerdem müsste anschließend der Bebauungsplan der Gemeinde geändert werden, um aus einem Gewerbegebiet ein Wohngebiet zu machen.
Bei all diesen Schritten unterstützt das Landesprogramm. Dahlem hatte sich dafür beworben und ist zusammen mit 13 weiteren Kommunen im vergangenen Sommer aufgenommen worden.