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Cold Cases: Parallelen, aber kein DNA-Treffer
© Pixabay | Symbolbild
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Cold Cases: Parallelen, aber kein DNA-Treffer

Im Euskirchener Cold Case Mordfall Claudia Ruf hat die Polizei einen Rückschlag verzeichnet. Es gab einen DNA-Abgleich mit dem Fall Deborah Sassen. Aber ohne Treffer, die beiden Mädchen sind wohl nicht demselben Täter zum Opfer gefallen.

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Die DNA-Probe des Verdächtigen im Fall Sassen stimme nicht mit der sichergestellten Täter-DNA im Fall Ruf überein, teilte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach mit.

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Der Fall Deborah Sassen

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Gut 30 Jahre nach dem Verschwinden beider Mädchen haben die Ermittler im Fall der damals achtjährigen Deborah Sassen, die bei Düsseldorf verschwand, inzwischen einen konkreten Verdächtigen im Visier. Die Grundschülerin war am 13. Februar 1996 auf dem Heimweg von ihrer Grundschule verschwunden. Bis heute fehlt ihre Leiche. Die Polizei geht aber von einem Gewaltverbrechen aus. Deswegen hatten Ermittler vor einigen Monaten in Düsseldorf intensiv nach ihrer Leiche gesucht. Die Ermittlungen im Fall Sassen dauerten an, die Auswertung von Speichermedien nehme viel Zeit in Anspruch, sagte der zuständige Staatsanwalt.

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Der Fall Claudia Ruf

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Nur drei Monate später war im Mai 1996 im nicht weit entfernten Grevenbroich Claudia Ruf verschwunden. Ihre Leiche war zwei Tage später an einem Feldweg bei Euskirchen entdeckt worden. Das Kind war entführt, vergewaltigt und erdrosselt worden. Erst mit Hilfe verbesserter DNA-Analysemethoden konnte an alten Beweismitteln des Mordfalls doch noch Täter-DNA festgestellt werden. Daraufhin hatte die Polizei mehrere Massen-Gentests durchgeführt. Ein Treffer war aber ausgeblieben.

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