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Caritas Fluthilfe sieht immer noch viele Probleme
© Daniel Dähling
Die Aufräumarbeiten nach dem Hochwasser in der Euskirchener Innenstadt
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Caritas Fluthilfe sieht immer noch viele Probleme

Ältere Menschen vereinsamen, Müll und Unrat liegen in der Natur. Auch über ein halbes Jahr gibt es viele offene Baustellen abseits das klassischen Wiederaufbaus. Das berichtet die Caritas Eifel, die Teil des Fluthilfe-Zentrums Schleidener Tal ist.

Veröffentlicht: Freitag, 28.01.2022 12:02

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Das Fluthilfe-Team der Caritas plant einen Besuchsdienst für ältere Menschen aufzubauen, die von der Flut betroffen sind. Denn es seien verstärkt Vereinsamung und sozialer Rückzug bei einigen Menschen zu beobachten, sagte ein Sprecher der Caritas-Eifel. Eine andere Idee sei, nochmal eine Müllsammelaktion zu starten. Denn auch heute noch sei längst nicht aller Unrat aus den Flutgebieten entfernt.

Gleichzeitig wenden sich Flutbetroffene auch mit Problemen an die Caritas. So gebe es immer noch Menschen, die keinen Strom hätten. In anderen Fällen kümmern sich die Vermieter nicht darum, Schäden zu beseitigen. Auch hier versucht die Caritas auszuhelfen.

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