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Bundeswehr investiert in Standort Euskirchen
© Bundeswehr/Tom Twardy
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Bundeswehr investiert in Standort Euskirchen

Die Pläne gibt es schon seit Jahren – jetzt werden sie konkret. Die Bundeswehr will am Standort Euskirchen im Frühjahr marode Gebäude der ehemaligen belgischen Kaserne abreißen.

Veröffentlicht: Mittwoch, 21.01.2026 05:15

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Die IT-Abteilung der Bundeswehr braucht mehr Platz. Deswegen soll das Kommando Cyber- und Informationsraum in Euskirchen weitere Gebäude bekommen. In der Generalmajor-Freiherr-von-Gersdorff-Kaserne an der Kommerner Straße hat die Bundeswehr in den vergangenen Monaten fünf Neubauten errichtet. Zwei weitere seien noch im Bau.

Auf dem Gelände der ehemaligen belgischen Kaserne seien neben Bürogebäuden auch Technikräume, ein neues Parkhaus und eine Behördenkantine geplant, sagte uns ein Sprecher des zuständigen Bundeswehramtes. Das Gesamtprojekt soll demnach bis September 2034 fertig sein.

Die Kaserne an der Kommerner Straße hat eine lange Geschichte. 1913 wurde hier erstmals ein Infanterie-Regiment stationiert. Nach den Kriegen waren erst französische und später belgische Soldaten dort stationiert.

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