
© Radio Euskirchen | Archivbild
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Der Mann hatte sich als Rumäne ausgegeben, habe jedoch kein Wort rumänisch sprechen können. Deshalb sind die Beamten zur Wohnung des Mannes gefahren, um sich seinen Ausweis zeigen zu lassen.
Doch sein gefälschter rumänischer Pass sei schnell aufgeflogen, sagte der Bundespolizei-Sprecher weiter. Deshalb habe der Mann schließlich seinen echten Reisepass aus der Ukraine vorgelegt. Die Beamten nahmen den Mann fest, weil er weder eine Arbeits- noch eine Aufenthaltserlaubnis für Deutschland hatte.
Ein Richter hat daraufhin gestern entschieden, dass der Mann das Land verlassen müsse. Ob auch ein Landwirt, der den Ukrainer beschäftigt hatte, jetzt Konsequenzen zu fürchten hat, sei noch nicht entschieden.
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