
© Nationalparkverwaltung Eifel/ S. Twietmeyer
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Freiwillige Helfer sollen den Naturschützern beim Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) helfen, einen Überblick über das Verbreitungsgebiet von Wildkatzen zu bekommen. Im Winter ist die Paarungszeit für die Tiere, dann sind sie aktiver und lassen sich deshalb leichter nachweisen.
Dazu verteilt der BUND Lockstöcke in Wäldern. Wenn sich die Katzen daran reiben, bleiben Haar hängen und die lassen sich im Labor untersuchen. So wissen die Fachleute am Ende des Winters, welche Wildkatzen wo gewesen sind.
Die Freiwilligen müssen einmal pro Woche die Stöcke in den Wäldern kontrollieren. Wer also im Winter gerne draußen ist, kann bei dem Projekt mithelfen. Mehr Infos gibt es direkt beim BUND im Netz.
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