
© Nationalparkverwaltung Eifel/A. Simantke
© Nationalparkverwaltung Eifel/A. Simantke
Ernte der Bucheckern
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Die Maßnahme soll der Buche helfen, wieder zu ihrer natürlichen Dominanz zu finden. Ohne menschliches Eingreifen wären die Wälder in der Eifel auch jetzt schon von der Rotbuche geprägt. Bislang wurden bereits über 1.000 Hektar im Nationalpark mit heimischen Buchen bepflanzt, vor allem unter den alten Fichten. Würde man die Fichtenwälder sich selbst überlassen, könnte es schon sehr bald zu einer Massenvermehrung des Borkenkäfers kommen, der angrenzende Wirtschaftswälder schädigen könnte.
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