
Da von den Verantwortlichen vor Ort aber bereits rasch für kurze Zeit die Aufhebung der Evakuierung bekanntgegeben worden war, war es entsprechend mühsam und zeitaufwändig, den Evakuierungszustand wieder herzustellen. Immer wieder gelang es Wanderern in den Bereich vorzudringen. Einige Anwohner hatten sich auch geweigert den Bereich zu verlassen, was zu weiteren Verzögerungen führte.
Bei der ersten Sprengung war die Schiene nicht vollständig durchtrennt worden. Hier musste der Sprengmeister noch einmal nachlegen.
Das Technische Hilfswerk hatte am Samstag entschieden, die massiv beschädigte Eisenbahnbrücke auf Höhe des Klärwerks sprengen zu lassen. Das sollte verhindern, dass die Erft an der Stelle weiter die Böschung unterspült und letztlich das Klärwerk gefährdet.